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Knast für Bayern-König

Dreieinhalb Jahre Haft für FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Das Münchner Landgericht sieht es als erwiesen an, dass der Fußball-Manager knapp 30 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. In den Jahren 2003 und 2005 soll er Börsengewinne von insgesamt 130 Mio. Euro gemacht haben. Das Geld wurde an der Steuer vorbei in der Schweiz deponiert. Die Selbstanzeige des 62-Jährigen bewertete das Gericht als unwirksam und damit nicht strafmildernd. Die Verteidigung hat Revision angekündigt. Zunächst soll Hoeneß auf freiem Fuß bleiben.

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