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Nato schickt AWACS

Aufklärungsflugzeuge des AWACS-Verbandes werden von Geilenkirchen-Teveren nach Polen und Rumänien geschickt. Im Auftrag des NATO-Verteidigungsbündnisses sollen sie von dort aus die Lage in der Ukraine, speziell auf der Krim, beobachten. Da Tag und Nacht Starts und Landungen stattfinden, muss die Bevölkerung mit erhöhter Lärmbelästigung rechnen. Unterdessen haben die Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten und die EU Russland zur Zurückhaltung auf der Krim aufgefordert. In einer gemeinsamen Erklärung wird mit "weiteren Maßnahmen" gedroht, falls Moskau die Souveränität der Ukraine nicht achte. Das für Sonntag geplante Abspaltungsreferendum habe keine Rechtskraft und wäre eine "klare Verletzung der UN-Charta".

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